Was ist Bluthochdruck

Mit Bluthochdruck ist nicht zu spaßen, denn Bluthochdruck kann für jeden Menschen schwere Folgen nach sich ziehen. Damit man besser versteht was Bluthochdruck überhaupt bedeutet, und was im Körper dabei vorgeht, haben wir nachfolgendes Video für Sie eingefügt.

Ein gesunder Mensch, jüngeren Alters, hat einen idealen Blutdruckwert von 120 zu 80. Ein Blutdruck bis zu 135 zu 80 kann man ebenfalls immer noch als gut bezeichnen. Zwei Faktoren bestimmen diese Blutdruckwerte.
Die Menge Blut, die mit jedem Herzschlag in die Gefäße gepumpt wird
Die Weite der Blutgefäße durch die das Blut fließt

Sind die Gefäße recht eng, oder das Herz. Mehr Blut durch die Gefäße, steigt der Blutdruck. Es ist recht schwierig nachzuvollziehen, was bei einzelnen Menschen die genauen Ursachen für Bluthochdruck sind. So tun sich Ärzte oft schwer, die Ursachen zu finden und sind mit dem verschreiben von Medikamenten ziemlich schnell dabei.

Welche Auswirkungen hat ein über längere Zeit erhöhter Blutdruck?

Ob ein hoher Blutdruck letztendlich wirklich schädlich ist, ist inzwischen durchaus umstritten. Die Schulmedizin geht immer noch davon aus, dass ein dauerhaft hoher Blutdruck 135 zu 80 schädlich ist. Doch Blutdruck ist individuell verschieden und allein die Werte sind nicht immer aussagekräftig.

Bluthochdruck verstehen

Bluthochdruck verstehen

Die Schulmedizin geht noch davon aus, dass der ständig erhöhte Blutdruck die Blutgefäße schädigen sollen. Wenn die Gefäße verengt sind, werden die Organe weniger gut durchblutet. Wenn sich Gefäße komplett verschließen , kann das zu katastrophalen Folgen für die Organe führen. Hier kommt es aber darauf an welches ihrer Gefäße verschlossen ist.

Die Folgen von Bluthochdruck können sein:

  • Schlaganfall
  • Geistiger Verfall
  • Herzinfarkt
  • Nierenschwäche
  • Nierenversagen
  • Sehstörung bis zum Erblinden

Bei einem Nierenversagen, ist der Patient entweder auf eine Nierentransplantation angewiesen, oder wird lebenslang eine Dialyse brauchen.

Oft bemerken Patienten gar nicht, dass sie an Bluthochdruck leiden. Bluthochdruck führt nicht immer zu merkliche Nebenwirkung, es bereitet keine Schmerzen und kann oft jahrelang unbemerkt Schaden im menschlichen Körper anrichten.

Ist dies so, und ihr Blutdruck ist über Jahre erhöht, kann dies wirklich dauerhaft die Gefäße schädigen. Bei einem normalen Blutdruck bleiben die Gefäße durchgängig und elastisch, man kann gegen Bluthochdruck deshalb schon früh etwas unternehmen, um eine Schädigung zu vermeiden.

Welche Faktoren beeinflussen den Blutdruck?

Es gibt einige Faktoren die einen direkten Einfluss auf die Höhe des Blutdrucks haben. Viele Faktoren beeinflussen den Blutdruck negativ und lassen ihn teilweise in bedenkliche Höhen schnellen.

Negative Faktoren für Blutdruck sind:

  • Stress
  • Rauchen
  • Alkoholgenuss
  • Zu wenig Bewegung
  • Überhöhtes Gewicht
  • Schlechte Cholesterinwerte
  • Zuckerkrankheit

Positiv wirkt sich auf den Blutdruck aus:

  • Gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Wenig Stress
  • Sportliche Betätigung an frischer Luft
  • Ausreichend Schlaf
  • Was kann man aktiv gegen Bluthochdruck tun?

Jeder hat in der Hand, ob sein Blutdruck in gefährliche Höhen steigt. Beachtet man die negativen und positiven Faktoren, die auf den Blutdruck wirken, kann man zuerst einmal seinen normalen Tagesablauf überprüfen Punkt man kann sich fragen Komma wie man sein Leben Schritt für Schritt ändern kann, um die Risikofaktoren für einen Bluthochdruck zu vermeiden.

Nicht immer lässt sich jeden Tag alles einhalten, aber umso mehr muss man dann am nächsten Tag Stress vermeiden sich wieder gesund ernähren und ausreichend bewegen.

Mit einem ungesunden Lebenswandel, steigt die Gefahr an Bluthochdruck zu erkranken auf jeden Fall. Durch einen geänderten Lebensstil und wenn nötig regelmäßige Einnahme von Medikamenten, lässt sich ein Blutdruck aber in der Regel gut in den Griff bekommen und auf einen normalen Wert einstellen.

Reden Sie mit Ihrem Arzt und versuchen Sie herauszufinden, warum gerade sie an Bluthochdruck leiden. Vielleicht hilft Ihnen ein Blick von außen, die Risikofaktoren zu erkennen und abzustellen.

Beachten Sie auch, dass viele angebotene Blutdruckmessgeräte für den Heimgebrauch sehr ungenau messen. Machen sie sich nicht verrückt, und lassen Sie Ihren Blutdruck in diesem Falle von einer erfahrenen medizinischen Fachkraft überprüfen. Gerade Unterarm Manschetten messen bekanntermaßen ungenau.

Energiestoffwechsel

Energiestoffwechsel: alles Wichtige auf einen Blick Der Energiestoffwechsel ist der Teil des Stoffwechsels, welcher im Körper dafür sorgt, dass die benötigte Energie gewonnen wird. Im Unterschied dazu steht der sogenannte Baustoffwechsel. Dieser ist für den Aufbau von Bestandteilen des Körpers verantwortlich und benötigt dafür wiederum Energie. Grundlagen Der menschliche Körper verbraucht, egal ob beim Schlafen oder während des Sports, ständig Energie.

Eine ausreichende Energieversorgung ist daher lebensnotwendig. Diese erfolgt über die Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen, genauer gesagt über die in ihr enthaltenen Makronährstoffe. Unter Makronährstoffen versteht man jene Bestandteile von Lebensmitteln, die den Körper in Form von Kalorien mit Energie versorgen. Zu den Makronährstoffen gehören Fette, Kohlenhydrate und Proteine. Fett hat mit neun Kalorien pro Gramm die höchste Energiedichte, während Kohlenhydrate und Proteine pro Gramm jeweils nur vier Kalorien liefern. Im Körper werden die Makronährstoffe Stück für Stück verdaut und können dann als Energiequelle genutzt werden. Mehr als die Hälfte der so zugeführten Energie wird alleine für die Produktion von Wärme, mit der die Körpertemperatur konstant gehalten wird, benötigt.

Die übrige Energie wird für die ständige Erneuerung der Körperstruktur, körperliche Bewegungen, die Arbeit von Organen wie Herz und Gehirn sowie für verschiedene chemische Prozesse im Körper verwendet. Wird dem Körper zu viel Energie zugeführt, speichert er diese als Reserve. Dadurch kommt es zu einer Gewichtszunahme und den damit verbundenen Fetteinlagerungen, die sich dann in Form der ungeliebten Speckpolster am Körper zeigen. Verschiedene Formen der Energiegewinnung Der Körper hat für die Energiegewinnung zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Zum einen kann er mithilfe von Sauerstoff Kohlenhydrate und Fett verbrennen. Das geschieht in der Regel bei geringer bis moderater körperlicher Anstrengung. In diesem Fall spricht man vom aeroben Energiestoffwechsel.

Die zweite Möglichkeit kommt ohne Sauerstoff aus. In diesem Fall nutzt der Körper Adenosintriphosphat (ATP), welches er gespeichert hat. Das ist bei hohen körperlichen Belastungen, wie zum Beispiel hartem Krafttraining oder schnellen Sprints, der Fall. Hier spricht man dann vom anaeroben Energiestoffwechsel. Da die ATP-Speicher sehr schnell aufgebraucht werden, sind derart hohe Anstrengungen nur über einen kurzen Zeitraum möglich. Bevorzugte Energiequellen Der Körper nutzt zur Energieversorgung vorrangig Kohlenhydrate und Fette. Aminosäuren, die einzelnen Bestandteile der Proteine, werden nur in Ausnahmefällen verbrannt. Sie haben in der Regel andere Aufgaben, wie zum Beispiel den Aufbau neuer Zellen.

Wenn der Körper schnell Energie benötigt, greift er bevorzugt auf Kohlenhydrate zurück. Diese kann er besonders leicht verarbeiten, sodass sie ihn schnell versorgen können. Das Kohlenhydrat Glukose ist für die Versorgung des Gehirns von Bedeutung und kann zudem als Glykogen in den Muskeln gespeichert und dann bei Bedarf zu deren Versorgung freigesetzt werden. Davon abgesehen werden im Körper aber auch Fettsäuren verbrannt. Ihr Anteil sinkt allerdings bei hohen körperlichen Anstrengungen von etwa 80 auf ungefähr 50 Prozent. Aus diesem Grund wird auch häufig davon ausgegangen, dass ein Training mit dem sogenannten Fettverbrennungspuls besonders effektiv zum Abnehmen sei. Allerdings wird dabei nur das prozentuale Verhältnis von verbrannten Kohlenhydraten und Fetten betrachtet. Viel wichtiger ist jedoch der Kalorienverbrauch insgesamt, der bei der Idee des Fettverbrennungspulses leider nicht berücksichtigt wird.

Reinigung eines Hörgerätes

Ein Hörgerät sollte in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Dies dient dem Erhalt der Funktionsfähigkeit und hat natürlich auch hygienische Gründe.


Die Reinigung eines Hörgerätes unterscheidet sich nach Bauform. Ein Hinterohr Hörgerät muss anders gereinigt werden als ein In-dem-Ohr-Hörgerät. Bei einem hinterohr Gerät, befindet sich der akustische Sensor hinter dem Ohr. Über einen Schlauch mit Kabel wird der Schall ins Ohr leitet. Bei einem In Ohr Gerät, findet sich das Hörgerät direkt im Ohr und wird in den Gehörgang eingelegt.

Reinigung eines Hinterohr Hörgerätes

Suchen Sie zunächst, wo bei ihrem hinter Ohr Hörgerät der Lautsprecher sitzt. Dies wird später noch wichtig sein. Bei manchen Geräten sitzt der Lautsprecher im Ohr und bei manchen auf der Kunststoffschiene außen. Bei manchen Hörgeräten, kann man die Schläuche auch trennen und so das Gerät einfacher reinigen.

Kontrollieren Sie zunächst auch bei ihrem Hörgeräte die Mikrofone freilegen. Oft befinden sich vor den Mikrofonen feine Gitter, die man mit einer feinen Bürste einfach ausbürsten kann. Trauen sie sich dies nicht zu, übergeben Sie Ihr Hörgerät zur Reinigung am besten einem Hörgeräteakustiker.

Überprüfen Sie auch die Batteriekontakte für die Hörgeräte Batterien. Sind diese Kontakte verschmutzt oder korrodiert, sollten diese gereinigt werden. Bei leichten Verschmutzungen können Sie dies mit einem Wattetupfer tun, stärkere Verschmutzungen sollte ebenfalls von einem Hörgeräteakustiker gereinigt werden. Sind diese Kontakte verschmutzt, können die Hörgerätebatterien ihre Leistung nicht abgeben.

Im Hörwinkel kann sich mit der Zeit Feuchtigkeit oder auch Ohrenschmalz Sammelpunkt um diesen zu entfernen schrauben Sie den Hörwinkel ab, oder drücken Sie den Bolzen bei manchen Geräten heraus. Hier kommt es wieder auf die Bauform an. Mit einem kleinen Spezial Blasebalg können Sie die Feuchtigkeit aus dem Hörwinkel heraus pusten.

Hörgerät reinigen

Hörgerät reinigen

Auf keinen Fall sollten Sie Ihr Hörgerät mit irgendwelchen Flüssigkeiten, Reinigungslösungen oder Wasser reinigen. Dies kann zu Schädigungen am Hörgerät führen. Unter Umständen verlieren Sie hier auch Ihre Garantie.

Mit im Handel erhältlichen Reinigungsset sollte man ein wenig vorsichtig umgehen. Was wir Ihnen aber empfehlen ist ein Desinfektionsspray. Mit dem Desinfektionsspray sprühen Sie die Otoplastik des Hörgerätes ein. Lassen Sie das Desinfektionsmittel zwei bis drei Minuten wirken und wischen es dann mit einem weichen Kleenex, oder ähnlichem, wieder trocken.

Ohrenschmalz kann man gut mit einer kleinen Drahtschlaufe entfernen. Hier gibt es beim Hörgeräteakustiker spezielle kleine, günstige Geräte mit einer Drahtschlaufe. Gehen Sie bitte nicht mit einer Nadel an die Otoplastik, denn das kann zu Schäden führen, wenn man z.b. abrutscht.

Hat ihr Hinterohr Gerät keine Otoplastik sondern nur einen kleinen Kunststoffschirm, können Sie den leicht entfernen und auch gut reinigen. Die Kunststoffteile können wie oben beschrieben mit dem Desinfektionsspray eingesprüht werden, und dann trocken gerieben.

Verfügt Ihr Hörgerät über einen feinen Kunststoffschlauch, kann sich in diesem auch schon einmal Ohrenschmalz sammeln. Verwenden Sie hier einen dünnen und biegsamen Kunststoffstab, der nicht scharfkantig ist. Führen Sie den Kunststoffstab vorsichtig in den Schlauch ein und drücken bis zum Ende den Ohrenschmalz aus dem Schlauch heraus. Dies sollte aber sehr vorsichtig geschehen, und wie gesagt mit einem abgerundeten Kunststoffstäbchen. Wie das funktioniert sehen Sie auch um eingefügten Video.

Reinigung eines Im-Ohr-Hörgerätes

Reinigung eines im Ohr Hörgeräte ist in der Regel einfacher. Regelmäßig sollten Sie Ihr Hörgerät desinfizieren. Sprühen Sie hierfür die Desinfektionslösung aber nicht direkt auf das Hörgerät sondern auf ein Tuch und reiben sie dann mit diesem Tuch Ihr Hörgerät ab.

Die Belüftungsbohrung des Im Ohr Hörgerät ist lässt sich auch selbst recht gut reinigen. Hierfür benötigen Sie wieder einen längeren und nicht scharfen Kunststoffstab, diesen führen sie in die belüftungsbohrung ein und schieben Ohrenschmalz, oder andere Verschmutzungen, einfach heraus.

Bei der Reinigung der Mikrofon Öffnung, sollte man sehr vorsichtig sein. Hier kann man schnell etwas kaputt machen. Wir empfehlen Ihnen die Reinigung der Mikrofon Öffnung dem Hörgeräteakustiker zu überlassen.

Generell kann man schon recht viel am Hörgerät selbst reinigen, und muss nicht ständig den Hörgeräteakustiker aufsuchen. Aber bei speziellen Einbauteilen sollten Sie wirklich etwas vorsichtig vorgehen.